Dienstag, 27. November 2007

Kohle killt das Klima

Hi! Wir sind die Greengirls (Maria, Geraldine, Marlene, Sandra und Anika) aus Dieburg. Am Samstag, den 24. November 2007 haben wir eine Aktion zum Thema Kohle und Klima gemacht.


(Foto: Marlene, Geraldine und Maria)






Wir wurden als Kohle geschminkt und haben auf dem Luisenplatz in Darmstadt Infomaterial zum Thema Kohle und Ökostrom verteilt. Zwischendrin haben wir ein kleines Theaterstück vorgeführt, indem das Klima von der bösen Kohle (also von uns) eliminiert worden ist.


Foto: Die Kohle killt das Klima!





Manche Leute waren sehr unfreundlich und haben uns ignoriert.
Manche hingegen sind aber auch sehr freundlich und hören uns zu.
Außerdem haben wir auf dem Luisenplatz einen Berg von 24 Müllsäcken errichtet. Diese sollten darstellen, wie viel man an einem Tag an CO² in einem Haushalt sparen kann. Das kann man aber nur, wenn man Ökostrom hat.

Viele Grüße

Die Greengirls

Freitag, 26. Oktober 2007

Greengirls überreichen Umweltminister Unterschriften

Die Greengirls aus Dieburg berichten von ihrem Treffen mit Umweltminister Siegmar Gabriel in Seeheim-Jugenheim am 16. Oktober 2007...


Hallo,

wir sind das Greenteam bzw. die Greengirls aus Dieburg.
Heute haben wir uns mit Herrn Sigmar Gabriel in Seeheim Jugendheim getroffen.
Wir wollten ihm die 142 Unterschriften geben, die wir hier in der Nachbarschaft und in der Schule gesammelt hatten überreichen. Mit denen wollten wir verhindern, dass die Regenwälder weiter abgeholzt werden.

Doch bevor das alles geschah passierte etwas anderes.
Am Morgen fuhren wir von Dieburg aus nach Darmstadt zu Herrn Lang.
Dort sprachen wir mit einen Greenpeace Mitglied namens Markus.
Er erklärte uns, was man mit den Bäumen, die abgeholzt werden macht und wo sie abgeholzt werden. Markus erzählte uns von Greenpeace. Er sagte uns, was sie dort machen und was Greenpeace ist. Dann fragte er uns noch, was wir denn Herrn Gabriel sagen wollten und weil wir es nicht so genau wussten, spielten wir mit Markus in Rollen so als würden wir grad mit Herrn Gabriel sprechen.

Etwas später gingen wir nach Seeheim Jugendheim und dort erwarteten uns dann Reporter. Herr Siegmar Gabriel aber kam etwas später und wir gaben wären dessen Interviews und ließen uns fotografieren.

Später kam unser Moment, denn Herr Sigmar war endlich da. Dann ging es los wir stellten uns vor und fingen dann ins Gespräch zu kommen.
Wir zeigten ihm die 142 Unterschriften und fragten ihn, wie er uns nun dabei unterstützen wolle.
Als er dann weg musste, verabschiedeten wir uns von ihm.
Doch genau wie wir uns verabschiedeten, verabschiedeten sich auch die Fotografen.
Aber obwohl es so schnell vorbei war, fühlte man sich so, als ob man ein Promi wäre.

Ich fand den Herrn Gabriel sehr nett und ich fand es schön, dass er sich auch für uns Zeit nehmen konnte und uns auch verstand.
Diesen Tag werde ich nie vergessen, denn es war echt cool : )

Tschüss und vielen Dank.
Das Greenteam Greengirls aus Dieburg

Text von Anika:

Als wir in Darmstadt,im Quatier von Greenpeace, ankamen, wartete schon Herr Lang auf uns.
In dem Raum in dem wir waren war es etwas kalt und deswegen machte Herr Lang den alten Gasofen an. Langsam wurde es dann auch wärmer. Nach einer Weile kam dann noch Markus aus Hamburg, er ist auch von Greenpeace. Weil keiner mehr Lust hatte hier zu bleiben gingen wir in ein Cafe um die Ecke.

Dort erzählte uns Markus noch wichtige und Dinge über den Regenwald und dann machten wir noch ein kleines Rollenspiel in dem Markus Sigmar Gabriel war und wir ihm die Unterschriften überreichten. Markus schenkte uns noch ein Buch und ein paar Poster. Schließlich war es dann auch soweit, wir fuhren nach Seeheim - Jungendheim. Als wir ankamen, wurde noch was für die Veranstaltung aufgebaut.

Es dauerte nicht lange da kamen dann auch das " Rhein - Main TV " und natürlich auch die Presse. Das " Rhein -Main TV " machte ein Interview mit uns, das aber drei mal wiederholt werden musste und wir wurden ganz oft fotografiert.....

Wir redeten noch mit Frau Zypries, der Bundesjusizministerin und dann kam auch edlich Sigmar Gabriel mit etwas Verspätung. Er kam zu uns und wir überreichten ihm die Unterschriften. Dann stellten wir ihm noch ein paar Fragen wie z.B. " Was wollen sie jetzt unternehmen?" oder " Könnte man den Vertrag im Amazonas verlängern? ".

Um uns herum standen die ganzen Presseleute und machten viele viele Fotos.
Es herrschte richtiges Blitzlicht Gewitter. Dann war es aber auch wieder vorbei und keiner interessierte sich mehr für uns, als Sigmar Gabriel dann weg war.

Ich fande das Gespräch mit Sigmar Gabriel voll cool. Er ist immer sehr gut auf unser Fragen eingegangen, dass fand ich super. Mir hat der Tag richtig viel Spaß gemacht.

Text von Geraldine:

Als wir in Darmstadt, im Quartier von Greenpeace, ankamen, wartete schon Herr Lang auf uns.

In dem Raum, indem wir saßen, war es ziemlich kalt. Herr Lang schmiss die alte Heizung an und es wurde langsam warm. Nach einer Weile kam der Mann von Greenpeace aus Hamburg. Weil keiner Lust hatte, noch weiter hier zu bleiben gingen wir in ein Café. Dort vermittelte Marcus, der Mann von Greenpeace aus Hamburg, uns noch das nötige Grundwissen über den Regenwald. Wir übten auch noch ein Rollenspiel, indem Marcus Sigmar Gabriel war und wir ihm die Unterschriften überreichten. Marcus schenkte uns ein Regenwaldbuch von Greenpeace und ein paar Regenwaldplakate. Dann war es auch schon so weit. Wir fuhren los und als wir ankamen, wurde gerade noch was für die Veranstaltung aufgebaut. Das „Rhein-Main TV“ machte ein Interview mit uns, das aber dreimal wiederholt werden musste…

Es wurden jede Menge Fotos geschossen und wir redeten vorher auch noch mit Frau Zypries, der Bundesjustizministerin. Dann kam mit einer viertel Stunde Verspätung endlich Herr Gabriel. Wir übergaben ihm die Unterschriften und stellten noch ein paar Fragen wie: „ Was machen sie, nachdem sie die Unterschriften von uns bekommen haben?“ oder „ Können sie den Vertrag, im Amazonas verlängern?“ Um uns herum waren überall Fotokameras und wir standen in einem Blitzlichtgewitter. Dann war es aber auch schon wieder ganz schnell vorbei und keiner interessierte sich mehr für uns, als Herr Gabriel weg war. Ich fand Herrn Gabriel sehr nett und irgendwie cool. Vorher hatte uns Marcus eher den Eindruck vermittelt, das er nicht auf unsere Fragen eingehen würde und „Politikerkauderwelsch“ erzählen würde. Ich fand das Treffen mit Herrn Gabriel sehr gut.

Sonntag, 15. Juli 2007

Wildes Lagerleben in Rostock



Allen Unkenrufen zum Trotz, in Rostock auf dem Lagerplatz war alles friedlich. Ein riesiger, bunter Haufen Menschen aller politischer Colour, aber alles ziemlich basisdemokratisch (es wurde wirklich über alles geredet und diskutiert in kleinen und größeren Menschenansammlungen). Gespenstisch jedoch war die anhaltend hohe Präsenz der Polizei (Mannschaftswagen vor dem Platz und dem ständig kreisenden Polizeihubschrauber über dem Platz). Wie jetzt scheibchenweise herauskommt, wurden die Camps auch noch von Aufklärungs-Tornados der Bundeswehr überflogen und fotografiert. Hallo, klopft hier etwa schon der Überwachungsstaat an die Zeltbahne???

Nachdenkliche Grüsse Euer Greenblogger.

Hinter den Kulissen von Greenpeace


Wenn Ihr wissen wollt, was so hinter den Kulissen der Greenpeace-Gruppe Darmstadt abgeht, dann kommt doch einfach mal bei uns vorbei, jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr, wir beißen auch nicht, versprochen ;-)
Euer Greenblogger.

Ostdeutsches Windkraft-Wunderland

Auf unserer Fahrt nach Rostock zur G8-Demo kamen wir durch Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Ein richtiges Paradies für Windmühlen, dauernd kamen wir an riesigen Windkraftparks vorbei. Hier hat man die Zeichen der Zeit erkannt und investiert kräftig in erneuerbare Energien, leider ganz anders als unsere Energieversorger, die immer noch um jeden Tag für ihre Atomkraftwerke pokern (zu Lasten unserer Sicherheit) und überall neue Kohlekraftwerke bauen wollen (zu Lasten der nachfolgenden Generationen).
Es besteht also noch Hoffnung, euer Greenblogger.

Montag, 21. Mai 2007

Hallo...

...an alle Freunde von Greenpeace und an alle, für die Umweltschutz nicht nur eine leere Phrase ist.

Wir wollen hier in diesem Blog nicht nur über unsere Aktivitäten berichten, sondern auch Gedanken rund um Umwelt und Natur zum Besten geben.
Um die Welt ein bisschen besser zu machen, braucht man manchmal keine großen Taten zu vollbringen. Auch schon die kleinen zählen. Ein Stückchen Müll aufzuheben rettet vielleicht nicht die Urwälder in Brasilien, aber es setzt ein Zeichen.
Und das ist auch ein Teil unserer Arbeit. Wir wollen einfach zeigen: Hier ist jemand, dem nicht egal ist, was mit unserer Erde passiert.

Demnächt mehr!
Euer Greenblogger